Dienstag 14. Januar

HGi

HGich.T

2003 21.00 Uhr

ch.T

-wer will, der will noch mal
Vier Menschen, mit sich selbst allein, gehen einen gemeinsamen Weg.
Das war die Zeit, wo nicht mal war, was sein sollte.
HGich.T entdeckten sich selbst, somit enstand ein “die meister im umgang mit sich selbst“ –Tonträger. Jene Erinnerungen werden genau nun wahr und live im kir umgesetzt..

Elektronik und Texte für Menschen, die nichts wollen aber alles haben.
Das muss man schon mögen.
Wenn eine Wurzelbehandlung, dann bitte schön für jeden Zahn.- HGich.T liefern den Soundtrack.

Unterstützend legt an diesem Abend KATA KACK aus Berlin, Platten auf.

siehe auch>


Dienstag 18. Feb

GOLF & Hi-

Es gibt viele tolle Sportarten, für viele ist Golf eine der edelsten. Es gibt viele tolle Autos, für viele ist der Golf einer der beliebtesten. GolfEs gibt viel tolle Musik, für viele wird Golf eine der interessantesten werden. Golf verbinden die Musik aus dem Plattenschrank ihrer Eltern und das Erbe der 70er/80er Jahre um Led Zeppelin, Pink Floyd, David Bowie mit der Musik der 90er Jahre und deren Post-Punk/Grunge- Einflüssen aus der Seattel-Szene. Mit The Black Crowes, Soundgarden, Pearl Jam und nicht zuletzt Kurt Cobain haben sie wie viele andere in ihrer Jugend zur Musik gefunden.

ruar 2003 21.00 Uhr

By-Honey

Hi-By-Honey, das ist positiver POWER-POP aus Hamburg. Das sind charismatische und einfühlsame Songs, die in die Ohren und Beine gehen. Hi-By-HoneyDas ist eine aufstrebende Gruppe aus fünf ambitionierten Musikern, die nicht nur am Wochenende Musik machen, sondern für und von der Musik leben. Hi-By-Honey liegen irgendwo zwischen rockigem Pop und poppigem Rock und hören dort noch lange nicht auf.


Dienstag 11.März

LOST A.D. & TINT

Gäste: OTTE

Junge INDIEPOP Band sucht Sängerin!
Sonja Mangelsdorf sah am nächsten Abend die Anzeige auf dem Spiegel im Frauenklo des kir, und so sang sie M-J und Thorben vor und bei Janis Joplin`s “Mercedes Benz” (a capella wohlgemerkt!) war den beiden klar, daß  die junge Helgoländerin genau das war, was den Dreien fehlt: Eine Persönlichkeit mit einer Stimme, die von zart bis druckvoll reichte.
Somit waren Lost A.D. (Lost After Depression) komplett und konnten endlich mit ihrem kraftvollen Indie-Pop die Hamburger Bühnen erobern.

2003 21.00 Uhr

INNABULATION

RPOST

Lost A.D.

Tintinnabulation
Die vier MusikerInnen von "Tintinnabulation" aus Brandenburg spielen Province Music.
Das Repertoire bildet eine elegante Mischung aus progressivem Independent-Rock und eingängigen poppigen Hoklines. Die Presse handelt Tintinnabulation bereits als "Hoffnungsträger der der ostdeutschen Musikszene" und vergleicht die Qualität der Musik mit den Guano Apes und Cranberries.
Sie haben unzählige Wettbewerbe gewonnen und eigene Konzerte gegeben. Sie integrieren sich in die Riege von bekannten Bands wie Sportfreunde Stiller, Spacehobos, Virginia jetzt, Tanzwut, Puppe 3000, u.v.a. auf Festivals und Open Airs und haben eine unzählbare Masse von Fans und Fachpublikum in ihren Bann gezogen.

Dienstag 18. März 21.00 Uhr

SIMONS & LORENZEN

Gast: CHRIT

Boris Simons und Joe Lorenzen haben sich vor zwei ein halb Jahren kennen gelernt und angefangen, schöne Musik mit lyrischen deutschen Texten zu machen. Innerhalb dieser vergangenen zwei ein halb Jahre schrieben sie viele Songs. Sie gingen dann im Februar des Jahres 2002 mit befreundeten - ihnen bis heute die Treue haltenden - Musikern ins Studio.
Für die EP "REKLAME" musste eine Auswahl getroffen werden: die 5 Stücke der EP, die zu diesem Zweck mit der Band arrangiert und eingespielt wurden. Heraus kam, was man in Ermangelung besserer Formulierungen "SONGWRITER ROCKPOP MIT LYRISCHEN TEXTEN" nennen könnte.
Simons & Lorenzen
Chrit Eigentlich ist Chrit Gitarrist bei Joe Di Fosta aber um öfter spielen zu können hat er irgendwann angefangen
alleine, nur mit Akkustikgitarre bekleidet, aufzutreten.
Jetzt darf er endlich singen, obwohl er´s überhaupt nicht kann.
Er braucht kein Schlagzeug zu schleppen, braucht sich nicht zu streiten wer heute nichts trinkt, weil er fahren muss, und und und.
Hauptsächlich spielt Chrit eigene englische Stücke, nicht in der tradition des klassischen Liedermachers, sondern eher im Stil der Soloauftritte von Frank Black (Pixies) oder Evan Dando (Lemonheads).

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